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Wertstromanalyse

Im Rahmen eines Studienprojekts an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen wurde eine Wertstromanalyse bei einem Produktionsunternehmen in Albstadt durchgeführt.

Projektmanagement ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg.

Fünfzehn Studenten arbeiteten aktiv an diesem Projekt mit, was ein gutes Projektmanagement erforderte. Eine strukturierte Vorgehensweise und gutes Teammanagement waren die priorisierten Erfolgskriterien. Die Vorgehensweise wurde in Anlehnung an Klaus Erlach durchgeführt, beschränkte sich aber aus Zeitgründen auf die Wertstromanalyse und verzichtete auf das Wertstromdesign – was das Ergebnis aber nicht grundsätzlich schmälern sollte!

Viele Optimierungspotentiale wurden aufgezeigt.

Es wurden Produktfamilien gebildet, der Kundenbedarf ermittelt und eine Datenaufnahme der Produktion durchgeführt. Hierbei lag der Fokus auf den Informations- und Materialfluss des Unternehmens, um deutlich zu sehen wo „Verschwendung geniert wird“ wie es so schön heißt. Lauf-, Material und Informationswege wurden dokumentiert und analysiert. Einige Verbesserungspotentiale kristallisierten sich sofort heraus und konnten in sofort umsetzbare Handlungsempfehlungen für das Unternehmen umgesetzt werden. Desweiteren wurde der Engpass bestimmt und eine Empfehlung für neue Investitionen und Technologien erarbeitet und kommuniziert. Bei weiterer Betrachtung wurde verstärkt drauf geachtet, dass nicht die optimierten Teillösungen das optimale System ergeben, sondern das gesamte System optimiert werden muss. Es wurde ein Green-Field-Scenario erstellt, die eine perfektionierte Produktion bei bestehenden Kapazitäten abbildet. Auch dies bietet eine gute Basis für die Zukunft des Produktionsunternehmens.

Abschließend bot die Arbeit einen deutlichen Mehrwert für das Unternehmen und ebenso für die Studenten. Deshalb geht ein großes Dankeschön an alle Beteiligten.

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